Frühstücken mit Michael Bully Herbig



Am Montag stellte Warner Bros. den neuen Michael Bully Herbig Film „Buddy“ im CinemaxX vor. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Herbig ging es in den Kinosaal, wo der neue Weihnachtsfilm (Start: 25. Dezember) vorgestellt wurde.

Passend zu Weihnachten spielt Michael Bully Herbig in dem neuen Film einen Schutzengel. „Buddy“ bedeutet so viel wie Kumpel und dieser Kumpel ist Herbig in dem Kinofilm auf alle Fälle. Ein Film, bei dem Gefühle genauso zur Geltung kommen, wie spektakuläre Verfolgungen.

Nach dem Erfolg von „Wickie und die starken Männer“ konnte man schon erahnen, dass Bully neue Wege einschlägt. So hat er bereits in „Hotel Lux“ gezeigt, dass er auch anders kann. Michael Bully Herbig ist und bleibt ein Allroundtalent.

Dem Regisseur war auch anzusehen, dass er sich über die positiven Kritiken, die es nach der Filmvorführung gab, freute. Besonders aber freute es ihn, dass der Film mit einem tosenden Applaus belohnt wurde.

Er spielt seine Rolle als Schutzengel „Buddy“ hervorragend und vor allem so ungewohnt, wenn man da an den Seitenscheitel denkt, den er im Film trägt. Musikalisch gibt er auch ein paar großartige Juwelen zum Besten. So schlüpft er mal in die Rolle von Karel Gott, dann wiederum in die des „Schutzengels“.

An einen Schutzengel glauben aber weder Michael Bully Herbig, noch seine tollen Schauspielkollegen Mina Tander, die in dem Film seine heimliche Liebe „Lisa“ spielt, aber auch Alexander Fehling und Daniel Zillmann glauben nicht wirklich an einen Schutzengel.

Mina Tander findet die Vorstellung jedenfalls schön, dass es Schutzengel geben könnte. Ob sie aber auch wirklich existieren, bei dem Gedanken ist sich Tander gar nicht so sicher. Es gibt aber bestimmte Dinge im Leben, die nicht mit den Naturwissenschaften erklärt werden können.

Für Bully Herbig ist es vielleicht nur eine Umschreibung für ein Bauchgefühl, eine innere Stimme, auf die man immer hören sollte. Ansonsten glaubt der Regisseur aber auch nicht an einen Schutzengel und Alexander Fehling mag wohl eher das Wort nicht, denn er denkt sich oft, dass alles im Leben seinen Grund hat, den man nicht unbedingt wissen muss. Man weiß auch oft erst im Nachhinein, warum alles so und nicht anders gekommen ist. Daniel Zillmann weiß, dass es auf jeden Fall eine innere Stimme gibt, die einem sagt, was man nicht machen darf. Zillmann hat auch oft das Gefühl beschützt zu werden. Im Gegensatz zu seiner Großmutter hat er daran eigentlich nie geglaubt.

 



Fotos von dem Fotocall im Rahmen der Pressekonferenz gibt es genau hier https://www.pictrs.com/fotoagentur-schoenberger/6717553/fruehstuecken-mit-michael-bully-herbig?l=de !