Oktoberfest Rundgang mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Wiesn-Chef Dieter Reiter



In zwei Tagen ist es wieder soweit. Dann öffnet das größte Volksfest der Welt zum 180. Mal seine Tore. 16 Tage lang wird München dann zum Touristenstandort. Aus der ganzen Welt strömen die Gäste nach München zum Feiern und zum Spaß haben.

2 Tage vor dem Fest, vor dem Anzapfen durch Münchens Oberbürgermeister stellten Wiesn-Chef Dieter Reiter und der Oberbürgermeister die Neuheiten der diesjährigen Wiesn vor.

Mit musikalischer Unterhaltung ging es von einer Neuheit zur nächsten, angefangen bei der Looping-Achterbahnanlage „Cobra“ von Angelo Agtsch und Miriam Blume, über die Familien-Abenteuerbahn „Odyssee“ von Andreas Kunz, die eine kurzweilige, spannende Reise durch eine fiktive Antike in die ferne Vergangenheit verspricht, bis hin zu dem Hightech-Laufgeschäft „Pirates Adventures“ von Michael Schneider. Hier werden die Wiesn-Gäste in die fantastische Welt der Piraten und Seeräuber entführt und zu einer Schatzsuche eingeladen.

Der höchste transportable Free Fall Tower der Welt feiert auf dem Oktoberfest seine Premiere. Michael Goetzke, der schon mit dem „Rocket“ spektakulär auf der Wiesn vertreten war, bietet den Wiesn-Gästen mit seinem funkelnagelneuen „Sky Fall“ aus der Wiener Karussellschmiede Funtime das atemberaubende Erlebnis eines freien Falls.

Auch fürs leibliche Wohl bietet die 180. Wiesn ein paar neue Schmankerl. So ist z. B. der Gastro-Betrieb „Fish-Bäda“ von Peter Lignau mit Fischspezialitäten in seiner neuen Fischerhütte mit Platz für etwa 100 Personen vertreten. Tammy Agtsch feiert mit einem „Flammlachs“ Stand Wiesn-Premiere und Familie Burtscher hat nach acht Jahren die Wurstimbissbude vor der Bräurosl aufgegeben und verkauft erstmals in Burtschers Wurstbraterei alle bekannten Schmankerl auf die Hand.

Nach einer einjährigen Pause ist auch die Oide Wiesn wieder mit von der Partie. Sogar vergrößert wurde das Gelände der Oiden Wiesn. Auf der Oiden Wiesn dürfen sich Nostalgie-Fans über den „Holzpfosten“ Autoskooter von Kurt Geier jun. freuen. Er bringt einen restaurierten Holzpfosten-Autoskooter von 1956 mit 18 Oldtimer-Chaissen (Ihle Mercedes 1968-72) auf die Oide Wiesn. Außerdem bringt Peter Buchholz die größte reisende original Raupenbahn mit 24 Waggons auf die Oide Wiesn, deren erste Exemplare 1925 in Betrieb gingen. Während der Fahrt stülpt sich plötzlich ein Verdeck über die Passagiere im Wagenzug, der dann an eine rasant kriechende Raupe erinnert.

Das Herzkasperl-Festzelt von Josef Bachmaier bietet in diesem Jahr zum ersten Mal vegane Spezialitäten und Bio-Hendl, aber auch
bodenständig-bayerische Schmankerl wie hausgemachtes Kalbs-Lüngerl.

Wem das Oktoberfest inzwischen zu laut, voll oder zu wenig familienfreundlich geworden ist, der sollte sich die Oide Wiesn nicht
entgehen lassen.

Der Eintritt auf die Oide Wiesn liegt bei 3 € für Erwachsene – Kinder bis 14 Jahre sind frei! Neu sind auch die Einlassbändchen, damit man zwischendurch auch mal auf das eigentliche Oktoberfest gehen, später
dann nochmal auf die Oide Wiesn kommen kann ohne erneut Eintritt zu bezahlen.

 

 

Alle Fotos vom Oktoberfest-Rundgang mit Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Wiesn-Chef Dieter Reiter gibt es genau hier: https://www.pictrs.com/fotoagentur-schoenberger/4864713/oktoberfest-rundgang-mit-muenchens-oberbuergermeister-christian-ude-und-wiesn-chef-dieter-reiter?l=de
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