The French Dispatch

Genre: Komödie, Drama, Romantik

FSK: ab 12 Jahren

Darsteller: Timothée Chalamet, Léa Seydoux, Bill Murray, Saoirse Ronan, Adrien Brody, Willem Dafoe, Elisabeth Moss, Christoph Waltz, Owen Wilson, Tilda Swinton, Jeffrey Wright, Stephen Park,…

Produzenten: Wes Anderson, Steven M. Rales, Jeremy Dawson, Octavia Peissel,…

Regisseur: Wes Anderson

 

Verleih: Walt Disney Home Entertainment

Kinostart: 21.10.2021

 

Inhalt:

Arthur Howitzer Jr. Ist seiner amerikanischen Heimat entflohen. Während seines anfänglichen Urlaubs in Frankreich ruft er aus einer Reihe kurzer Reiseberichte jedoch schließlich eine ganze Zeitschrift ins Leben: „The French Dispatch“. Wöchentlich wird darin über Themen wie die Weltpolitik, niedrige und hohe Kunst und andere Geschichten interessanter Menschen berichtet. Howitzers schreibendes Team des French Dispatch setzt sich aus Exil-Journalisten der 50er Jahre zusammen, darunter J. K. L. Berensen, Hersaint Sazerac, Lucinda Krementz und Roebuck Wrig. In ihren schriftstellerischen Ergüssen erwachsen die beschriebenen Figuren der Zeitschrift in unterschiedlichsten kurzen Geschichten zum Leben. 1) In The Concrete Masterpiece will der Kunsthändler Julien Cadazio das Werk des gefangenen Künstlers Moses Rosenthaler kaufen. 2) Revision to a Manifesto zeigt nach Freiheit strebende junge Menschen. 3) The Private Dining Room oft he Police Commissioner nimmt die Polizeiküche samt Entführungen näher unter die Lupe…

 

Kritik:

„The French Dispatch“ erweckt eine Sammlung von Geschichten aus der letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift zum Leben, welche in einer fiktiven französischen Stadt im 20. Jahrhundert erscheint.

Zu der hochkarätigen, brillanten Besetzung des Films zählen u. a. Léa Seydoux, Jeffrey Wright, Stephen Park, Owen Wilson, Timothée Chalamet,…

Die Geschichte sorgt mit dem typischen Anderson Humor für ein begeistertes Kinofeeling. Der Regisseur präsentiert eine einzigartige, aber zugleich auch liebevolle Hommage an den Journalismus. Mit dem Film wird eine Sammlung von Geschichten aus der letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift wieder zum Leben erweckt, die in einer fiktiven Stadt im 20. Jahrhundert erschienen ist.

Der Film überrascht mit einer wunderbaren, unterhaltsamen und vor allem auch ehrlichen Geschichte, die mit atmosphärischen Aufnahmen aus einer gelungenen Mischung aus schwarz-weiß und farbigen Aufnahmen abgerundet ist, was dem Film eine ganz besondere Note verleiht.

Untermalt wird die Geschichte von einem wunderschönen, aber auch unterhaltsamen Soundtrack.