SUBURRA

Genre: Thriller, Drama

FSK: ab 16 Jahren

Darsteller: Pierfrancesco Favino, Elio Germano, Claudio Amendola, Alessandro Borghi, Greta Scarano, Giulia Elettra Gorietti, Antonello Fassari, Jean-Hugues Anglade,…

Produzenten: Ricardo Tozzi, Marco Chimenz, Giovanni Stabilini, Eric Neve,…

Regisseur: Stefano Sollima

 

Verleih: Koch Films

Kinostart: 26.01.2017

 

Inhalt:

Eine minderjährige Prostituierte stirbt nach einer ausschweifenden Partynacht mit dem Parlaments-Abgeordneten Filippo Malgradi, der aus Angst vor einem öffentlichen Skandal den Vorfall zu vertuschen versucht. Besonders, weil er gerade im Begriff ist, für den mächtigen Paten „Samurai“ ein millionenschweres Bauvorhaben umzusetzen, das den Einfluss der Mafia in Rom endgültig zementieren könnte. Doch die ehrenwerte Gesellschaft hat nicht als einzige Organisation ihre schmutzigen Hände im Spiel. Hinter dem Projekt steht eine mächtige Allianz aus korrupten Staatsvertretern, überzeugten Neo-Faschisten und Würdenträgern des Vatikans. Als Malgradis Vertuschungsversuch durch eine Verkettung tragischer Umstände misslingt, ruft dies den gefürchteten Anacleti-Clan auf den Plan, der von dem Bauvorhaben erfahren hat und ebenfalls beteiligt werden möchte. Samurais filigranes Beziehungsgeflecht droht zu zerbrechen und er ist gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Eine gefährliche Spirale aus Erpressung, Korruption, Gewalt und Mord beginnt sich immer schneller zu drehen, um sich unaufhaltsam tief in das dunkle Herz von Rom zu bohren...

 

Kritik:

Ein großartiger Mafia-Thriller, der gleichermaßen spannend und erotisch ist und bis zum Ende hin sehr fesselnd gehalten ist. Es wird keine Minute langweilig und man fiebert der ersten Minute mit. „Suburra“ ist ein typisch italienischer Thriller mit einem Action geladenen, aber auch gefühlvollen Soundtrack. Dieser Mafia-Thriller hat es in sich und sorgt für puren Nervenkitzel, der ein grandioses Ende zu bieten hat. Man sollte also nicht vorzeitig aus dem Kino gehen, weil der Film z. B. zu spannend ist.