Professor Marston and the Wonder Women

Genre: Drama, Biografie

FSK: ab 12 Jahren

Darsteller: Luke Evans, Rebecca Hall, Bella Heathcote, Connie Britton, Oliver Platt,…

Produzenten: Terry Leonard, Amy Redford, Andrea Sperling, Jill Soloway,

Regisseurin: Angela Robinson

 

Verleih: Sony Pictures Germany

Kinostart: 2.11.2017

 

Inhalt:

Die wahre Geschichte des unkonventionellen Lebens von Dr. William Marston, dem Harvard-Psychologen, der den modernen Lügendetektortest entwickelte und 1941 die Figur Wonder Women erschuf. Marston lebte in einer polyamorösen Beziehung mit seiner Ehefrau Elizabeth, die ebenfalls Psychologin und Erfinderin war, und Olive Byrne, einer ehemaligen Studentin.

Wonder Woman war ein kraftvolles Vorbild, das die feministischen Ideale repräsentierte, nach denen auch Elizabeth und Olive lebten. Der Comic führte jedoch zu einer Kontroverse, deren Auswirkungen die Leben der drei Liebenden für immer veränderten...

 

Kritik:

Wonder Woman“ ist die Heldin vieler kleiner Mädchen und Jungen. Wer aber war SIE? Das wissen die wenigsten und genau darum geht es in „Professor Marston and the Wonder Women“: Um die Entstehung der Superheldin. Sehr interessant, auch für Nicht-Fans, einmal etwas über die Geschichte der Superheldin zu erfahren.

Prickelnde Romantik zwischen Frauen, bei der die Geschichte zwischen Mann und Frau genauso wenig zu kurz kommt wie die Enthüllung von „Wondermen“.

In spektakulären Aufnahmen präsentiert sich die Superheldin. Die Geschichte wird aber auch sehr traurig, so dass man auch gleich Tränen in die Augen bekommt.

Auf alle Fälle aber eine sehr interessante und lehrreiche Biografie, die zugleich auch absolut unterhaltsam und überzeugend mit allen drei Schauspielern übermittelt wird.