Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Genre: Dokumentation, Historie

FSK: ohne Altersbeschränkung

Darsteller: Ignazio Oliva, Carlo Faconetti, Daniele de Angelis,…

Produzenten: Samanta Gandolfi Branca, Alessandro Lo Monaco, Amdrea Gambetta, Stefano D´Agostini,...

Regisseur: Wim Wenders

 

Verleih: Universal Pictures International Germany GmbH

Kinostart: 14.06.2018

 

Inhalt:

Der neue Dokumentarfilm von Wim Wenders „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ ist eine persönliche Reise mit Papst Franziskus und nicht so sehr ein Film über ihn. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein Reformbestreben innerhalb der Kirche.

Das visuelle Konzept des Filmes lässt den Zuschauer mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein. Ein Gespräch zwischen ihm und – im wahrsten Sinne – der Welt entsteht. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.

 

Kritik:

Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ ist in einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit mit dem Vatikan entstanden. Es ist zudem ein Film entstanden, der uns in einer Zeit, in der das Misstrauen gegenüber Politikern groß ist und in der Lügen, Korruption und „alternative Fakten“ unser Leben bestimmen, einen Mann nahebringt, der lebt, was er predigt, und dem die Menschen aller Glaubensrichtungen, aus aller Welt und aus unterschiedlichsten Kulturen ihr Vertrauen schenken.

Der Vatikan hat für Wim Wenders eine seltene Ausnahme gemacht, sein Archiv zu öffnen und ihm auch die Verwendung von exklusivem Bildmaterial für „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ zu erlauben.

Beeindruckende und einfühlsame Erzählungen, u. a. in Form von Interviews über die Kultur, den Klimawandel und die Spaltung zwischen Arm und Reich.

Ein Dokumentarfilm nicht nur für den Religionsunterricht. Auch Politiker sollten sich den Film anschauen, um ihr politisches Handeln zu überdenken.

Papst Franziskus hat für alle Menschenkreise ein Ohr offen, auch für Strafgefangene. So eine Arbeitsstrategie wird auch von den Damen und Herren aus der Politik verlangt.

Abgerundet wird der Film von wunderschöner, religiöser Musik.

Der Film zeigt die deutliche Botschaft, dass man niemanden ausgrenzen darf. Alle Menschen sind gleich, egal ob schwul, behindert, arm oder reich. Jeder einzelne hat verdient geliebt und gleich behandelt zu werden.

Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ ist nicht nur ein religiöser Film. Vielmehr ist es ein dramatisch, berührender Film mit religiösen und politischen Themen.

Die Themen wie z. B. die Flüchtlingskrise sind teilweise so rührend, dass einem gleich selbst die Tränen kommen.

Was du nicht willst, was man dir antut, das füge auch keinem anderen zu.“ Nach diesem Zitat / Sprichwort sollten vielmehr Menschen in der heutigen Zeit leben.

Auch die Liebe Gottes ist für alle Menschen die Gleiche!

Abschließend bleibt zu sagen, dass es eine sehr beeindruckende Dokumentation ist, die aussagt, dass man zusammenhalten und Hand in Hand gehen soll. Ansonsten wird einen die Macht der Großen ruinieren. Schließlich sind wir alle Gottes Kinder!

Das was im Land zu tun ist, kann man nur gemeinsam machen!

Lachen und der Sinn für Sinn für Humor hilft auch anderen um sein Leben positiv zu begehen.

 

 

Weitere Fotos von Wim Wenders, der im Rahmen der Kinotour auch im Kino Sendlinger Tor in München vor Ort war und den Zuschauern auf Fragen antwortete, gibt es hier https://future-image.de/searchresult.html?event=1&suche=Filmpremiere++Papst+Franziskus+-+Ein+Mann+seines+Wortes++in+M%C3%BCnchen%20&daterange=2018-06-17+bis+2018-06-17 !