Morgen gehört uns

Genre: Dokumentation

FSK: ohne Altersbeschränkung

Darsteller: José Adolfo (Peru), Arthur (Frankreich), Aissatou (Guinea), Heena (Indien), Khloe (USA), Jocelyn (Bolivien), Kevin (Bolivien), Peter (Bolivien),…

Regisseur: Gilles de Maistre

Produzenten: Gilles de Maistre, Catherine Camborde, Jean-Francois Camilleri, Philippe de Bourbon,…

 

Verleih: Neue Visionen Filmverleih

Kinostart: 15.07.2021

 

Inhalt:

Es sind Kinder aller Herren Länder, und sie kämpfen für ihre Überzeugungen und eine bessere Zukunft. Sie heißen José, Arthur, Aissatou, Heena, Peter, Kevin und Jocelyn. Obwohl sie Kinder sind, haben sie ihren Blick geschärft für das, was um sie herum nicht stimmt. Ob Umweltverschmutzung oder fehlende Schulbildung, Obdachlosigkeit oder Kinderehen – sie lassen sich von keinem sagen, dass sie zu klein, zu machtlos oder zu unwissend sind, um gegen die allgegenwärtigen Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Die Zustände, unter denen sie leben, mögen beängstigend sein, doch ihr Lebensmut und ihr untrügliches Gefühl für Gerechtigkeit sind stärker. Woher nehmen diese Kinder den Mut, aufzubegehren? Woher kommen ihre Ideen, die so erstaunlich wie unkonventionell sind? Mit ihrer unglaublichen Charakterstärke und ihrem Mut schaffen es die Kinder, Erwachsene zu überzeugen und in ihnen Unterstützer zu finden…

 

Kritik:

Damit diese bemerkenswerten Kinder erhört werden können und eine Stimme bekommen, gibt Regisseur Gilles de Maistre diesen Kindern eine Plattform, den Film auf die Kinoleinwand zu bringen. Mit dieser Dokumentation wächst eine neue Generation kleiner Revolutionäre heran. Den Willen, den die Kinder an den Tag legen, die Welt zu verändern, ist anrührend und inspirierend zugleich.

Genau diese Fröhlichkeit und die Energie der Kinder ist es, durch die der Film seinen Glanz bekommt und erstrahlt. Es ist ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss!

„Morgen gehört uns“ sagt aus, dass alle Menschen ein Recht auf Bildung, Essen,… haben. Genau dafür setzen sich die Kinder in dem Film mit unterschiedlichen Projekten, die sie ins Leben gerufen haben, ein.

Weltfrieden schafft man nicht durch Kriege, sondern durch Zusammenhalt.

Alles in allem eine sehr berührende Geschichte über verschiedene Kinder, die sich für andere Menschen einsetzen, und ihnen helfen. Kinder sind nicht nur die Zukunft, sie können auch die Welt verändern.

Der Film thematisiert deutlich, dass Kinder diejenigen sind, die am stärksten von Armut, Gewalt und dem Klima betroffen sind.

Durch den Film soll Kindern Mut gemacht werden, sich zu wehren, sich für andere einzusetzen oder aber auch den Menschen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Der Film macht Mut, rührt zu Tränen und macht glücklich. Jeder Mensch hat ein Recht auf gute Bildung, kulturelle Angebote und sollte ein Dach über dem Kopf haben.

Kinder setzen ein Zeichen für eine bessere Regierung, sie wehren sich gegen die Politik und kämpfen darum, dass man sie wahrnimmt.

Ein Film, der um die Welt gehen und überall gezeigt werden soll, in der Schule, bei den Behörden und nicht zuletzt sollte er auch den Politikern gezeigt werden. Nur so kann etwas verändert werden. Die Kinder in dem Film setzen sich mehr für die Umwelt ein als Greta Thunberg: Reden kann jeder, aber etwas tun nur die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen! „Kinder gegen die Mächtigen der Regierung!“ „Eine Welt, in der Kinder einfach nur Kinder sein dürfen!“