Mein Ende. Dein Anfang.

Genre: Drama, Romantik, Fantasy

FSK: ab 12 Jahren

Darsteller: Saskia Rosendahl, Julius Feldmeier, Edin Hasanovic, Hanns Zischler, Emanuela von Frankenberg, Leonard Kunz, Jeanette Hain, David Baalcke, Isabell Stern,…

Produzenten: Trini Götze, David Armati Lechner, Thomas Wöbke

Regisseurin: Mariko Minoguchi

 

Verleih: Telepool

Kinostart: 28.11.2019

 

Inhalt:

Für Nora und Aron ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie sich an einem verregneten Tag in der U-Bahn begegnen. Ihr Aufeinandertreffen war reiner Zufall, sagt Nora. Alles ist vorbestimmt, sagt Aron. Doch dann wird Aron plötzlich aus dem Leben gerissen. Für Nora bleibt die Zeit stehen. Sie betäubt ihren Schmerz, verbringt bald darauf die Nacht mit Natan, der wie durch Zufall immer wieder in ihrem Leben auftaucht. Er gibt Nora Halt. Sie hat das seltsame Gefühl, ihn bereits zu kennen, ahnt aber nicht, was sie wirklich verbindet...

 

Kritik:

„Mein Ende. Dein Anfang“ ist eine Geschichte über die Liebe zwischen Verbrechen und Schicksal. Jede Entscheidung, die wir treffen, verbindet uns mit dem Leben anderer...

Hervorragendes Regiedebüt von Mariko Minoguchi und mit wunderbaren Schauspielern besetzt. Das fängt an mit Saskia Rosendahl, Julius Feldmeier und Edin Hasanovic und endet mit den einzigartigen Newcomern David Baalcke und Isabell Stern.

Hier passt einfach alles, die Geschichte, die Besetzung, einfach ein rundum gelungener Film.

Der Film zeigt auf beeindruckende Weise wie schnell das Leben vorbei sein kann. In der Thematik der Geschichte geht es auch um den Tod und das Auseinandersetzen mit der Trauer. Die Gesetze zwingen einen schon beinahe dazu, dass man z. B. einen Überfall begeht, nur weil man das Geld braucht um damit beispielsweise eine lebensnotwendige Operation für sein Kind oder andere Familienangehörige zu bezahlen...

Die Geschichte ist so rührend erzählt, dass man an manchen Stellen auch mal zu Tränen gerührt ist.