Manifesto

Genre: Drama, Experimentalfilm

FSK: ohne Altersbeschränkung

Darsteller: Cate Blanchett, Ruby Bustamante, Ralf Tempel, Andrew Upton,…

Produzenten: Wassili Zygouris, Julian Rosefeldt, Martin Lehwald, Marcos Kantis,

Regisseur: Julian Rosefeldt

 

Verleih: DCM Filmdistribution

Kinostart: 23.11.2017

 

Inhalt:

Von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu Dogma 95: In Manifesto ist die zweifach oscarprämierte Schauspielerin Cate Blanchett in zwölf unvergesslichen Episoden zu sehen, die allesamt Manifeste verschiedener Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts behandeln: Als Brokerin, konservative Mutter, Geschäftsführerin, Grabrednerin, Punkerin, Choreographin, Lehrerin, Fabrikarbeiterin, Journalistin, Puppenspielerin, Wissenschaftlerin sowie als Obdachloser.

Alle Figuren tragen ein kulturhistorisches oder politisches Manifest vor. Vertreten sind z. B. Karl Max und Friedrich Engels mit ihrer Vorstellung von Kommunismus, aber auch die Filmemacher Lars von Trier und Thomas Vinterberg und ihr Dogma 95.

 

Kritik:

Diese „neuen“ Manifeste werden von Cate Blanchett auf eindrucksvolle Weise in Gestalt der von ihr verkörperten Persönlichkeiten präsentiert.

Der Film ist aber auch sehr verwirrend. Man braucht relativ lange bis man sich mit der Geschichte zurechtfindet. Ein Film, der nicht so leicht zu durchschauen ist, um was es darin eigentlich geht. Man sieht Reiche, Arme, aber auch Leute verschiedener Religionen beim Beten...

Musikalisch ist der Film dezent gehalten!