Liebesdings

Genre: Komödie, Romantik - FSK: ab 12 Jahren - Darsteller: Elyas M´Barek, Lucie Heinze, Peri Baumeister, Alexandra Maria Lara, Denis Moschitto, Linda Pöppel, Lucas Reiber, Rick Kavanian, Michael Ostrowski, Simon Pearce, Jochen Schropp, Nico Stank,… - Produzenten: Rüdiger Böss, Martin Moszkowicz, Anika Decker, Philipp Reuter, Jan Decker,… - Regisseurin: Anika Decker

 

Verleih: Constantin Filmverleih - Kinostart: 07.07.2022

 

Inhalt:

Roter Teppich, Scheinwerferlicht, Fans kreischen, Fotografen jagen nach dem besten Foto, Kamerateams erwarten Interviews – eine Premiere steht an und Deutschlands größter Filmstar, Marvin Bosch, wird sehnsüchtig erwartet. Nur: Marvin kommt nicht. Denn das Interview mit der bissigen Boulevardjournalistin Bettina Bamberger ist gründlich schiefgegangen und der Star landet auf seiner Flucht vor den Medien ausgerechnet im feministischen Off-Theater „3000“ von Frieda, das kurz vor dem Aus steht. Werden es Marvin, Frieda und ihre Freunde schaffen, das Theater zu retten, Marvins Ruf wiederherzustellen und, vor allem, der Liebe eine Chance zu geben?

 

Hier gibt es mehr Infos zu dem Film… https://youtu.be/xjH-hhHsmdc !

 

Kritik:

„Liebesdings“ ist eine turbulente Liebesgeschichte, in der es um Irrungen und Wirrungen geht, um die Liebe und um Verrat, aber es geht auch um die Erkenntnis, dass man nur wirklich glücklich sein kann, wenn man zu sich selbst findet…

Es ist ein Film, der die Macht der Medien durchleuchtet, denn es ist wirklich sehr realitätsnah erzählt, wie sich manche Journalisten verhalten, wenn sie mit einem Künstler ein Interview führen dürfen. Da kennt man keine Tabus mehr und die Fragen gehen teilweise unter die Gürtellinie. Da sind die Fragen im Film-Interview noch human, wenn man bedenkt, was sich die Journalisten sonst alles für Fragen einfallen lassen. Vielleicht bewirkt der Film Wunder und die Fragen werden in Zukunft dezenter gestellt und man sollte auch beachten, dass auch ein „Star“ eine gewisse Privatsphäre besitzt, die man als Journalist beachten sollte.

Der Film thematisiert auf beeindruckende Weise, dass man auch als Journalist Fragen mit Niveau stellen soll und dass man akzeptieren muss, wenn ein Künstler „nein“ sagt oder manche Fragen gar nicht beantworten möchte.

Außerdem sollte man im Rahmen einer Filmpremiere ohnehin auf private Fragen verzichten und sich vielmehr auf die Rolle im Film konzentrieren.

Abgerundet wird die Geschichte von wunderschöner und berührender Musik.

Der Film zeigt wieder einmal, mit welchen schmutzigen Methoden manche Journalisten arbeiten, um einen Star zu ruinieren.

Es wird auch ausgesagt, dass es unter Freunden zu Neid, Streit und Zusammenhalt, sowie Hilfsbereitschaft führen kann, wie z. B. im Film ein Theater zu unterstützen.

Alles in allem geht es in „Liebesdings“ um ein Freundschaftsdrama von junger Liebe im Starrummel und um den Ruf nach mehr Privatsphäre von Künstlern…

 

 

„Liebesdings“ feierte am Abend des 4. Juli bei traumhaften Wetter und zahlreichen jubelnden Fans seine feierliche Premiere im Mathäser Filmpalast in München. Die Fans und Schauspieler, darunter auch Johannes Berzl, Adrian van Veen, Jeannine Gaspár, Lena Conzendorf, Tanja Lanäus, Castro Dokyi Affum, Doreen Dietel und viele mehr, kamen über den blauen Teppich und zusammen mit den Fans warteten sie auf die Erfolgsautorin und Regisseurin Anika Decker, die zusammen mit ihren Darstellern Elyas M´Barek, Lucie Heinze, Peri Baumeister, Alexandra Maria Lara und Rick Kavanian erwartet wurde.

Nach der Filmvorführung waren sich alle einig: Ein Film, der für reichlich Humor und jede Menge Unterhaltung sorgt und mal wieder zeigt, dass auch Superstars ganz normale Menschen mit Gefühl sind, die einfach nur ein bisschen Spaß haben wollen und auf der Suche nach der großen Liebe sind, sofern sie sie noch nicht gefunden haben!

 

Fotos von der Premiere im Mathäser Filmpalast gibt es hier https://future-image.de/searchresult.html?event=1&suche=Filmpremiere++Liebesdings++in+M%C3%BCnchen%20&daterange=2022-07-04+bis+2022-07-04 !