Leaning Into the Wind - Andy Goldsworthy

Genre: Dokumentation

FSK: ohne Altersbeschränkung

Darsteller: Andy Goldsworthy,…

Produzenten: Leslie Hills, Stefan Tolz,…

Regisseur: Thomas Riedelsheimer

 

Verleih: Piffl Medien GmbH

Kinostart: 14.12.2017

 

Inhalt:

Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und vielleicht auch älter. „Leaning into the Wind“ folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworty selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.

Natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäumen an dessen Ufer und vom stetig fließenden Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst...

 

Kritik:

Leaning into the Wind“ ist ein sehr interessanter Film über die Kunst der Natur, über das Baumsterben und die Farbe der Blätter.

Abgerundet wird das Ganze von traumhaft schönen Landschaften. Es gibt nichts schöneres als in der Natur zu arbeiten.

Wunderschöne, romantische Aufnahmen treffen auf eine einzigartige Geschichte. Ein Film, der sehr pädagogisch wertvoll ist, denn jede Tätigkeit im Wald, ob balancieren, bauen mit Steinen, Stöcken oder Blättern ist eine Therapie und wird zur motorischen Förderung genutzt. „Fallen lernen will gelernt sein!“ - Genau das wird in dem Film auf wundervolle Weise präsentiert.