I am Greta

Genre: Dokumentation

FSK: ohne Altersbeschränkung

Darsteller: Greta Thunberg,...

Produzenten: Cecilia Nessen, Frederik Heinig, Peter Modestij, Pelle Nilsson,…

Regisseur: Nathan Grossman

 

Verleih: Filmwelt Verleihagentur

Kinostart: 16.10.2020

 

Inhalt:

„I am Greta“ erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken.

In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren atemberaubenden, emissionsfreien Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019…

 

Kritik:

„I am Greta“ ist ein lebhaft erzählter Dokumentarfilm, der neben den großen Stationen von den Aktivitäten von Greta Thunberg auch ein paar sehr private Einblicke in das private Leben von Greta und ihrer Familie zeigt. In der Dokumentation geht es um die Krankheit von Greta, das Asperger-Syndrom, aus der sie nie ein Geheimnis gemacht hat.

Durch den Film hat Greta Thunberg nun endlich mal etwas erreicht.

Es ist wirklich schön, wenn sich Jugendliche fürs Klima einsetzen. Der Film kommt auch zur rechten Zeit ins Kino, denn durch die Corona-Pandemie wurde das Umwelt-Thema zur Ablage gelegt und beinahe in Vergessenheit geraten…

Endlich hat Greta Thunberg etwas erreicht, nämlich einen eigenen Kinofilm über die globale Jugendbewegung.

Die Dokumentation ist sehr schön und vor allem auch sehr beeindruckend mit einzigartigen Aufnahmen, die man so aus dem Fernsehen nicht kennt.

Bislang hat Greta zwar sehr viel mit Worten in die Welt hinausgetragen, aber so richtig etwas in die Tat umgesetzt hat sie bis jetzt noch nicht. Vielleicht gelingt ihr dies jetzt durch den beeindruckenden Film, die Politiker des Landes auf die Klimabewegung aufmerksam zu machen und dass es so wie bisher nicht weitergehen kann.

Auf alle Fälle bleibt aber zu hoffen, dass sich in der Zukunft etwas ändert und das daran auch die Dokumentation etwas beizutragen hat. Es muss endlich mal gehandelt werden, denn so wie es im Moment läuft, kann und darf es nicht weitergehen.

Durch den Film wird auch mal ihre persönliche Sicht zu den Aktionen gezeigt und wie sie persönlich zu all dem steht.