Der Pfad

Genre: Abenteuer, Historie, Familie - FSK: ab 6 Jahren - Darsteller: Julius Weckauf, Nonna Cardoner, Volker Bruch, Anna Maria Mühe, Maria Pau Pegem, Lucas Pisor, Jytte-Merle Böhrnsen, Bruno Cusi,… - Produzent: Daniel Ehrenberg - Regisseur: Tobias Wiemann

 

Verleih: Warner Bros. GmbH - Kinostart: 17.02.2022

 

Inhalt:

Im Jahr 1940 sieht der kritische Journalist Ludwig Kirsch nur einen Ausweg, um mit seinem zwölfjährigen Sohn Rolf aus dem von den Nazis kontrollierten Europa zu fliehen: Ein Pfad von Südfrankreich nach Spanien über die Pyrenäen kann die beiden in die Freiheit führen – und schließlich nach New York, wo bereits Rolfs Mutter sehnsüchtig darauf wartet, sie wieder in ihre Arme schließen zu können. Das elternlose zwölfjährige Mädchen Núria soll Rolf und Ludwig über die gefährliche Trasse führen. Als Rolf bei einem Zwischenfall von seinem Vater getrennt wird, sind die beiden Kinder völlig auf sich allein gestellt und lernen schnell, dass man in dieser Situation nur dann überlebt, wenn man zusammenhält und sich aufeinander verlassen kann…

 

Kritik:

„Der Pfad“ ist ein spannender, historischer Abenteuerfilm über Flucht, Freiheit, Solidarität und Freundschaft. Nach „Der Junge muss an die frische Luft“ und „Catweazle“ ist dies nun der nächste Film, in dem Julius Weckauf die Hauptrolle spielt. Er spielt die Rolle so grandios und berührend, dass man gleich weinen muss. Natürlich sind auch alle anderen Rollen großartig besetzt. Nonna Cardoner ist eine echte Bereicherung für den Film und ihre Rolle harmoniert bestens mit der von Julius Weckauf.

Eine sehr schöne und beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte mit klassischen Volksliedern. In dem historischen Abenteuer geht es um Flucht, Einfallsreichtum und Mut.

Traumhaft schöne Landschaftsaufnahmen in den Bergen mit klaren Bergseen runden das Familienabenteuer ab.

Alles in allem eine berührend erzählte und wütend machende Geschichte, in der es um eine langsam entwickelnde Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Mädchen geht.

Obwohl die Geschichte ernst ist, so geht der Humor trotzdem nicht verloren.

Abgerundet von einer traumhaft schönen und zu tränenrührenden Familienzusammenführung.

 

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