Das Land meines Vaters

Genre: Drama - FSK: ab 12 Jahren - Darsteller: Guillaume Canet, Veerle Baetens, Anthony Bajon, Rufus, Samir Guesmi, Yona Kervern, Solal Forte,… - Produzenten: Christophe Rossignon, Philip Boeffard, Patrick Quinet, Guillaume Canet,… - Regisseur: Edouard Bergeon

 

Verleih: Weltkino Filmverleih - Kinostart: 18.11.2021

 

Inhalt:

Pierre ist 25 Jahre alt, als er aus Wyoming zurückkehrt, um mit seiner Verlobten Claire den Hof seines Vaters in der französischen Heimat zu übernehmen. Der junge Landwirt strotzt nur so vor neuen Ideen und Tatendrang, wohingegen sein Vater Jacques nur schwer loslassen kann. Zwanzig Jahre später ist der Betrieb gewachsen und mit ihm die Familie. Doch die glücklichen Tage der gemeinsamen Hingabe für Hof und Land gehören bald der Vergangenheit an. Denn trotz aufopferungsvoller harter Arbeit bis hin zur Erschöpfung und der tatkräftigen Unterstützung von Claire und den beiden Kindern wachsen die Schulden – und mit ihnen Pierres Verzweiflung…

 

Kritik:

„Das Land meines Vaters“ ist eine universelle Familiengeschichte der Generationen zwischen Lebensträumen und Existenzängsten. Der Film zeigt nicht nur beeindruckende Landschaftsaufnahmen, sondern auch einen zutiefst menschlichen Blick auf die dramatischen Arbeitsbedingungen der Landwirte und den Preis unserer Nahrung.

Eine wunderschöne, ehrliche und wahre Geschichte über das Leben auf dem Bauernhof. Man darf sich nicht gehen lassen, sondern muss um sein Hab und Gut kämpfen.

Wunderschöne Aufnahmen und ein gefühlvoller Soundtrack treffen auf eine berührende Geschichte, in der es um Verlieren, Wiederaufstehen und Lebensmut geht.

Durch die Geschichte wird ausgesagt, dass man zum glücklich sein nicht viel braucht. Eine liebende Familie, die zusammenhält, in guten wie in schlechten Tagen reicht vollkommen aus.

Wenn etwas nicht so klappt, wie man es sich vorstellt, muss man darum kämpfen, aber auf keinen Fall aufgeben.

In der Geschichte geht es auch darum, dass man sein Leben durch Alkohol und Tabletten ruiniert, wie sehr gut von Guillaume Canet dargestellt wird.