Bullet Train

Genre: Action, Thriller - FSK: ab 16 Jahren (in Österreich ab 14 Jahren) - Darsteller: Joey King, Brad Pitt, Hiroyuki Sanada, Michael Shannon, Aaron Taylor Johnson, Bad Bunny, Brian Tyree Henry, Sandra Bullock,… - Produzenten: Antoine Fuqua, Brittany Morrissey, David Leitch, Brent O´Connor,… - Regisseur: David Leitch

 

Verleih: Sony Pictures Germany - Kinostart: 04.08.2022

 

Inhalt:

Brad Pitt spielt in Bullet Train die Hauptrolle als Ladybug. Der vom Pech verfolgte Auftragskiller ist entschlossen, seinen Job in Ruhe und Frieden zu erledigen, nachdem in letzter Zeit zu viele Dinge aus dem Ruder gelaufen sind. Das Schicksal hat jedoch andere Pläne, denn Ladybugs neueste Mission setzt ihn auf einen direkten Kollisionskurs mit tödlichen Gegnern aus der ganzen Welt – die alle irgendwie miteinander verbunden sind, dabei aber gegensätzliche Ziele verfolgen. Das alles passiert an Bord des schnellsten Zuges, den es gibt…

 

Kritik:

„Bullet Train“ präsentiert in dieser wilden, atemlosen Non-Stop-Fahrt durch das moderne Japan, dass die Endstation erst der Anfang ist…

In der Geschichte geht es um Schicksalsschläge, die in eine sehr spannende Geschichte verpackt sind. Der Film bietet eine rundum gelungene Unterhaltung, u. a. mit humorvollen Einlagen aus „Thomas, die kleine Lokomotive“.

Außerdem hat der Film perfekte Spannung und jede Menge Humor nach Tarrantino Art zu bieten, nur eben nicht so spannend! Mit 14 Jahren kann man sich den Film ohne weiteres anschauen. In Österreich geht es ja auch!

Traumhaft schöne Landschaftsaufnahmen treffen auf einen einzigartigen Soundtrack aus spanischen Balladen und Rockklassikern.

In der Geschichte geht es um Macht und Rache, aber auch um die Liebe. Nicht zuletzt geht es aber auch um Gerechtigkeit.

Großartige Kampfszenen, jede Menge Humor und typische Tarrantino Action treffen in „Bullet Train“ aufeinander.

Die Szenen mit der Schlange sind die einzigen Szenen, die man anders darstellen könnte oder vielleicht ganz auf die Schlange verzichten. Vielleicht hätte man von der Schlange auch etwas vorab erwähnen können, denn für Menschen mit Schlangen-Phobie könnte dies schlimm ausgehen.

Wunderschön dargestellt sind auch die Aufnahmen zu dem Klassiker „One Hundred Miles“. Der Song sorgt für berührende Momente.

Alles in allem geht es in dem Film darum, dass ein Vater immer seine Familie beschützt und genau diese Thematik wird sehr gut und berührend dargestellt!