Brightburn: Son of Darkness

Genre: Horror

FSK: ab 16 Jahren

Darsteller: Elizabeth Banks, David Denman, Jackson A. Dunn, Matt Jones, Meredith Hagner,…

Produzenten: James Gunn, Kenneth Huang, Mark Gunn, Brian Gunn, Dan Clifton,

Regisseur: David Yarovesky

 

Verleih: Sony Pictures Germany

Kinostart: 07.03.2019

 

Inhalt:

Was passiert, wenn ein Kind von einer anderen Welt auf der Erde landet – aber anstatt zu einem Helden für die Menschheit zu werden, sich als etwas sehr viel Böseres entpuppt?

Es ist das klassische Superman-Setting: Toni Breyer und ihr Ehemann betreiben eine Farm irgendwo im Nirgendwo der USA. Ihr Kinderwunsch ist seit Jahren unerfüllt, plötzlich donnert ihnen eines Nachts ein extraterrestischer Gast auf den Acker: ein Baby. Die beiden ziehen den Säugling groß, sehen ihn als Geschenk des Himmels mit großer Aufgabe. Doch das Kind von einer anderen Welt erweist sich nicht als Held für die Menschheit. Vielmehr entpuppt sich Brandon als etwas von grundauf Böses. Und er hat gerade einmal begonnen, seine Kräfte zu entdecken...

 

Kritik:

Brightburn: Son of Darkness“ ist eine verblüffende und subversive Herangehensweise an ein radikal neues Genre: Superhelden-Horror.

Es ist ein Thriller, der für jede Menge schockierende und fesselnde Momente sorgt. Es ist aber auch eine faszinierende Familiengeschichte. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein scheinbar ganz normaler Junge, der tagsüber zur Schule geht, Fußball spielt und Cornflakes zum Frühstück isst. Nachts erweckt das Böse in ihm...

Der Soundtrack ist extrem spannend gehalten, aber dennoch lässt sich die Spannung am Soundtrack nicht erahnen. Auch im Abspann lädt der Soundtrack nochmal ein, sitzenzubleiben und den Film Revue passieren zu lassen und sich Gedanken über den Film zu machen.

Alles in allem geht es um die „Superman“ Geschichte, nur aus der Sicht des Bösen gesehen und um die Weltherrschaft...