Astrid

Genre: Biografie, Drama

FSK: ab 6 Jahren

Darsteller: Alba August, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Maria Bonnevie, Hendrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Mads Korsgaard, Maria Alm Norell, Eric Ericson,...

Produzenten: Maria Dahlin, Anna Anthony, Lars G. Lindström, Christoph Daniel,…

Regisseurin: Pernille Fischer Christensen

 

Verleih: DCM Filmdistribution

Kinostart: 06.12.2018

 

Inhalt:

Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.

Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen. Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen...

 

Kritik:

Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar wie der von Astrid Lindgren. Ihre Geschichten haben bis heute die Kindheit von Millionen Menschen weltweit geprägt. Die „Schwedin des Jahrhunderts“ und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels setzte sich zudem noch unermüdlich für die Rechte von Kindern ein...

Astrid“ ist die ergreifende und einfühlsame Biografie über Astrid Lindgren, die Kinderbuchautorin, die alle Kinder und jung gebliebenen Erwachsenen lieben.

Wundervolle Aufnahmen von Schweden und Dänemark runden die gefühlvolle Geschichte, die zu Tränen rührt, ab.

Nicht zuletzt darf auch ein großartiger Soundtrack nicht fehlen, in dem auch sehr viel Gefühl steckt.

Es ist ein Film für Jung und Alt, aber nicht zuletzt für alle Fans von Astrid Lindgren. Durch die Biografie kommen Details zum Vorschein, die manch einer sicherlich noch nicht gewusst hat.

Ihre Geschichten schrieb sie aus Kindheitserinnerungen. Die Verfilmung ist sehr authentisch und berührend zugleich. Die Szenen in denen es um die Trennung zu ihrem Kind geht, rühren zu Tränen.

Der Film macht auch deutlich, dass man sich in die Kinder hineinversetzen muss, um zu verstehen was in ihren kleinen Herzen vorgeht.

Sehr authentisch dargestellt sind auch die Erzählungen zu Beginn und zum Ende des Films, in dem Astrid Lindgren die Briefe liest, die sie von ihren jüngsten Fans zum Geburtstag bekommen hat. Es lohnt sich auch den Abspann abzuwarten, in dem wundervolle Erinnerungen aus dem Leben von Astrid Lindgren in Bildern festgehalten wurden. Ein einzigartiger Film über eine tolle Künstlerin!