7 Tage in Entebbe

Genre: Thriller, Biografie

FSK: ab 12 Jahren

Darsteller: Daniel Brühl, Rosamund Pike, Eddie Marsan, Lior Ashkenazi, Denis Menochet, Ben Schnetzer, Nonso Anozie,…

Produzenten: Tim Bevan, Eric Fellner, Kate Solomon, Michelle Wright,...

Regisseur: José Padilha

 

Verleih: Entertainment One Germany GmbH

Kinostart: 03.05.2018

 

Inhalt:

27. Juni 1976 – eine Gruppe palästinensischer und deutscher Terroristen kapert die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingt eine Landung in Entebbe, Uganda. Die israelischen Geiseln an Bord sollen gegen palästinensische Gefangene ausgetauscht werden. Mit einem Ultimatum von nur einer Woche muss die Regierung in Israel eine schwerwiegende Entscheidung treffen – durchbricht sie ihre bisherige Maxime, mit Terroristen nicht zu verhandeln? Es folgen 7 Tage in Entebbe, die sowohl die Politiker als auch die Kidnapper ans Äußerste bringen...

 

Kritik:

7 Tage in Entebbe“ ist ein fesselnder, authentischer, intelligenter und sehr spannender Thriller, der auf wahren Begebenheiten inspiriert. Alle Schauspieler liefern großartige darstellerische Leistungen in dem Thriller.

Die Biografie beschreibt die Ereignisse um eine Flugzeugentführung von 1976 in Entebbe. Der Film beginnt mit einer Tanzsequenz, die ein ungewöhnlicher Auftakt für einen Film über Terroristen, die ein Flugzeug entführen, ist. Das Rätsel um die Tanzszenen bleibt bis zum Ende des Films aufrecht erhalten, was den Film sehr spannend macht. Nicht zuletzt ist es auch ein hochpolitischer Film, der aufgrund der Spannung nichts für schwache Nerven ist.