Michael Wendler - "Flucht nach vorn"

Passend zum Sommer hat Michael Wendler sein brandneues Album „Flucht nach vorn“ aus dem sonnigen Florida veröffentlicht. Der ultimative Discofox- und Schlager-Hitgarant meldet sich im Hochsommer mit seinem ersten Studioalbum, dass komplett in seiner neuen Wahlheimat USA entstanden ist, zurück.

Das Album ist zu 100% von ihm selbst geschrieben. Um die CD noch zu einem durch und durch persönlichen „Gefühlsalbum“ zu machen, ließ er seinen angestammten Produzenten Hermann Niesig eigens in die USA einfliegen.

14 brandneue Titel sind auf dem neuen Album „Flucht nach vorn“ zu hören. Zusätzlich ein exklusiver Hitmix und eine extrem tanzbare Discofox-Versioin der ersten Single „Gut, dass Männer nie weinen“.

Obwohl „Der Wendler“ das Album im sonnigen Florida aufgenommen hat, singt er weiterhin in seiner Muttersprache: „Schließlich sollen seine Fans ja jedes Wort verstehen, jede Emotion mitfühlen, wenn er sämtliche Höhen und Tiefen der vergangenen zwölf Monate und natürlich auch immer wieder die Liebe besingt.“

In der Tat präsentiert Michael Wendler womöglich das persönlichste Werk seiner Ausnahmekarriere. Zumindest landete er mit dem Album auf Anhieb auf Platz 12 der deutschen Albumcharts.

Die Chartplatzierung beweist, dass das Album „Flucht nach vorn“ das ultimativste Album für all diejenigen, die dabei auch auf große Gefühle setzen, ist.

 

Fazit:

Mit „Flucht nach vorn“ hat Michael Wendler wieder einmal ein großartiges Album produziert. Die Fans können nicht nur wundervolle Balladen wie „Gut, dass Männer nie weinen“ genießen, sondern auch traumhaft schöne Foxklassiker. Er präsentiert tolle Musik zum Disco Fox tanzen, aber begeistert auch mit Texten, die zum Nachdenken anregen.

Mit eigenen Worten beschreibt Wendler, dass der Titel „Flucht nach vorn“ genau das beschreibt, was er gerade hinter sich hat: „Einfach Deutschland hinter sich lassen, einen neuen Weg einschlagen und in den USA einen Neuanfang wagen.“

In den Songs dreht sich alles um die Liebe, Trennungen und lange Nächte. Was den Sound betrifft, so hat er daran nichts geändert. Es ist auch nichts amerikanisches dazu gekommen, wie manch einer vielleicht vermutet hat...